Patenschaften


Die Zahl der abgegeben Tiere nimmt ständig zu, sodass besonders die kranken, alten und scheuen Tiere es schwer haben ein neues Zuhause zu finden. Als ständige Tierheimbewohner haben wir zur Zeit ca. 35 bis 45 Katzen und 10 bis 15 Hunde.

 

 

Deshalb bekommen diese armen Geschöpfe hier bei uns im Tierheim ein Zuhause. Manchmal passiert es aber auch das sich Leute gerade für einen unserer schwierigen Fälle entscheiden, aber das ist die Ausnahme.

 

 

Futter und tierärztliche Versorgung unserer Dauergäste kosten natürlich sehr viel Geld, deshalb suchen wir dringend Tierpaten. Denn die Versorgung dieser Tiere muss immer gewährleistet sein. Viele von ihnen haben ein schlimmes Schicksal hinter sich und körperliche oder seelische Schäden davon zurückbehalten. Eine Patenschaft ist ab 5.- Euro monatlich möglich.

 

Jeder Tierpate erhält eine Patenschaftsurkunde.

 

 

Hier einige Tiere zur Auswahl:


Jack, geb. ca. 2006. Er wurde 2008 aufgefunden, mit einer riesigen frisch genähten Wunde auf dem Kopf. Nachfragen bei allen Tierärzten der Umgebung blieben erfolglos. Wahrscheinlich sind die Menschen die ihn ausgestzt haben von weiter weg  gewesen.


Kater Flecki kam Anfang 2016 zu uns. Total erkältet, unkastriert, scheu und nicht mehr der Jüngste. Laut Aussage der älteren Dame die ihn gefüttert hat wäre es wohl das Beste ihn einschläfern zu lassen, sie jedenfalls will ihn nicht mehr bei sich haben. So einfach wird aber kein Tier eingeschläfert, und schon gar nicht weil es irgendwo stört. Wir haben ihn dann unter Narkose untersuchen, kastrieren und gegen Schnupfen behandeln lassen, außerdem wurde er entflöht und entwurmt. Seitdem wohnt Flecki nun schon bei uns, anfassen lässt er sich immer noch nicht obwohl er gern wollen würde, aber er traut sich nicht. Wer weiß was er schon alles erlebt hat das er so mißtrauisch ist. Flecki hat ein kleines Einzelgehege da er einen chronischen Schnupfen zurückbehalten hat. Wir haben schon ein paarmal die Tür aufgelassen damit er auch mal draußen auf Erkundungstour gehen kann, aber das interessiert ihn nicht. Er fühlt sich wohl in seiner kleinen Welt. Es wäre schön wenn er sich irgendwann mal anfassen lassen würde damit wir ihn mal bürsten können, und wer weiß, vielleicht findet sich ja dann doch noch ein Zuhause für ihn wo er seinen Lebensabend verbringen kann.


Mietzi gehört mittlerweile auch schon zur alten Garde in unserem Tierheim. Sie passt immer auf das es keinen Streit gibt und geht auch mal dazwischen. Mietzi liegt jetzt in der kalten Jahreszeit am liebsten direkt vor unserem großen Katzenhaus auf dem Abtreter und man muss immer höllisch aufpassen das man nicht aus Versehen über sie stolpert.


Toni und Pinselchen wohnen zusammen mit Jerry, Lisi und Flavio  in einem unserer Dauergast-Zimmer. Sie sind beide noch immer sehr scheu und vorsichtig uns Menschen gegenüber obwohl sie schon ein paar Jahre bei uns sind.


Kater Happy ist auch ein sehr verfressener Kater. Wenn man ihn lassen würde, er würde bis zu 6 Portionsbeutel am Tag fressen. Deshalb braucht man auch immer Nachschub. Ist Happy hungrig dann miaut er immerzu ganz kläglich mit einer winzigen Piepsstimme die so gar nicht zu diesem rundlichen und stattlichen Kater passen will. Jeden Morgen wartet er schon sehnsüchtig am Tor auf uns Dosenöffner und wehe er bekommt nicht zuerst seine Portion.


Emil und Püppi wohnen nun schon seit einigen Jahren zusammen in einer freien WG. Obwohl sie beide sehr unterschiedlich im Charakter sind, vertragen sie sich gut, fressen zusammen, schlafen dicht nebeneinander und verteidigen ihr Revier gegen andere Katzen.


Jerry und Lisi sind nun auch schon einige Jahre bei uns, Fremden gegenüber leider nicht so zugänglich. Deshalb fallen sie potientiellen Interessenten kaum auf.


Nachfolgend noch einige unserer Dauergäste